E-Bike Strecken

 

ENTDECKEN SIE PFADEN UND ROUTEN FÜR e-bike IN TRENTINO AUF DER ALPE CIMBRA IN FOLGARIA, LAVARONE UND LUSERNA

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Maso Spilzi ist ein geheimnisvolles Gebäude, wie ein “Hof-Schloss”. Steigen wir von unserem MTB ab und zu Fuß treten wir in den Innenhof ein, blicken wir auf den Wehrgang, dann treten wir in den Gewölbekeller und in den lichtvollen Heuschober, heute ein Ausstellungsgelände. Hier gibt es auch ein Restaurant (werfen wir einen Blick zu den Spezialitäten?) mit einen schönen Hof, perfekt am Schatten hinzusetzen, ein Aperitif trinken und die frische Luft zu genießen. Genau über uns gibt es den 18-Loch-Golfplatz, ein der schönsten in Trentino. Biken wir weiter. Die Schotterstraße ist gerade in der Nähe des Green: wie ruhig ist es hier! Es gibt auch den Ecken Biotop, ein Schutzgebiet, die in der Vergangenheit, in der Vorgeschichte, ein See war. Hier gibt es die Schönheit der Natur, die Frische der Wälder, die Ruhe der Wiesen.

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Das Wort «Bios» bedeutet in Altgriechisch Leben und «Topos» bedeutet Ort: hier ist ein Ort wo das Leben es öst! Und es ist wirklich wahr in den Ecken Biotop, ein Schutzgebiet, ein Torfmoor, ein Feuchtgebiet einzigartig in Trentino, wo es oft den Grasfrosch oder die Wachtel gibt. Eine bequeme Schrotterstrasse grenzt das Schutzgebiet ab und durch einen Tannenwald biken wir bis zu der Wallfahrtskirche Madonna delle Grazie. Es ist ein heiliges Ort, wie interessant ist die Legende von Fra Pietro Dal Dosso, der, bevor zu sterben, sagte dass, als er einen Tag dabei zu beten war…

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Bertoldi. Die Senioren sagen dass, die alten zimbrischen Ansiedler den Name des Gebietes genannt haben. Es war um “Berthold”, der Gründer des Hofes, wo heute ein Dorf es gibt. Unser Ausflug mit dem MTB beginnt hier, zwischen Wäldern und Weiden, bis zum Lanzino. In diesem Dorf sind alle die Häuser bunt und alle angewachsen: wie schön! Die alten Bergleute hatten diese Gebäude platzsparend erbaut. Dann biken wir nach Albertini und den “fontana vècia” (alten Brunnen), Zeuge der Vergangenheit.

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Der Glockenturm der allein am Anfang des Dorfes stehen bleibt, erzählt uns eine Geschichte. Es war um den Esten Weltkrieg, vor hundert Jahren, den 18. April 1916, als eine betäubende Granate die Festung Cherle überflog und die alte Kirche von San Sebastiano zerstörte. Dann gibt es ein Altarbild, aber nicht hier, sondern in Tezzeli, genau in der Nähe. Biken wir durch kleine Bacher bis zu den Wald, Télder genannt. Es ist das Bild der Madonna di Ostiglia, das ein Hirt, nach der Transhumanz in Mantua, in Auftrag gab. Dort hatte er eine alte Legende gehört: danach eine stumme Hirtin die Madonna gesehen hatte, kam die Stimme ihr wieder. Als der Hirt aus Tezzeli zurück zu Hause kam, wollte er dieses Bild in Auftrag geben.

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Das Gebiet Palù, in Lavarone Cappella, ist ein Park, ideal für die Unterhalten der Kinder und für spazieren mir der Familie. In der Vergangenheit was es ein Sumpfboden, so kommt der Name (auf Italienisch der Sumpf ist palude), aber heute… Der bunte Park ist ausgestattet und bietet die Anlage viel Abwechslung und Spaß: ein der schönsten in Trentino und ein Paradies für kleine Radfahrer! In der Nahe gibt es die Dorfe von Nicolussi und Masi di sotto, auf der Südseite der Ebene von Lavarone.
Über uns gibt es ein herrliches und aufregendes Panorama und nah gibt es viele interessante aus der Vergangenheit: den Brunnen aus Stein, einen Prunkstück, den die alte Einwohner von dem Gebiet eingemeißelt haben, die typischen „Laste“, Steinplatten, die in den Felder, als Grenzmarken, eingeschlagen sind. Was würden sie sagen, wenn sie sprechen könnten!

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Das Wasser von dem Gebirgsbach Astico ist die Hauptfigur von diese Strecke. Das Wasser begleitet uns durch eine Strecke, die mit dem Name an das Wasser (acqua) erinnert. Es gibt einige Schaukästen mit Auskünfte über die Etappen von dem Dorf Carbonare bis zu dem kleinen Hof Cueli, wo man auch eine alte Wassermühle es gibt. Die Kuhle von dem Bach, die Laubwälder und die Nadelwälder, die «Spèr», eine enge Schlucht, die Wasserpfütze, die kleinen Wasserfälle, die wir über dem MTB hinüberfahren, geben uns eine neue Ausmaß der Zeit, mit Ruhe, Stille, Geschichte und Natur.

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Es gibt ein wildes und pfadlos Tal, in dem vielen Gämsböcke erleben und die Steinadler nisten. Es ist die Val (Tal) di Gola. Wie viel Ausstrahlungskraft hat dieser Ort! Hier herrscht die Stille, die Geräusche sind nur die von dem Berg. Das Beste wäre, das Handy aus und nur die Natur hören. Dieser Berg ist es nicht leicht, biken mit dem MTB ist es anstrengend und konnte auch gefährlich sein. Unter uns gibt es das «Orrido»: Schluchten und Abgründe, es ist besser immer auf die Strecke bleiben, ohne Abkürzungen zu suchen. Der Rest ist es reiner Schönheit, die Schönheit des Trentino. Alles für uns.

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Nachdem wir Michele, der Betreiber des Bikes Chalet von Passo Sommo, gegrüßt haben, biegen wir die Schotterstraße durch den Golfspielplatz, die uns bis zu der Hütte Stella d’Italia einfuhrt. Vorsicht: es gibt die Möglichkeit Rehe zu begegnen! Nach die Trümmer einer alten Kaserne des ersten Weltkriegs (wir sind auf dem Weg nach die Festung Sommo Alto) erreichen wir mit dem MTB einen ausladenden Wald. Jetzt sind wir in der Nahe von der malga (Alm) Ortesino, wo es heute ein hervorragendes Restaurant des Trentino es gibt. In der Nahe es gibt auch einen riesigen Stall (Stallone auf Italienisch), nur mit Steinen erbaut, sehr interessant zu besichtigen! Wie viele Muhen sollte er gehört haben!

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Für die alten Zimbern war die «Mousla» ein Ort voll von Wasser, auch mit Aufschlüsse. Heute ist die Mausla, die wir kennen, ein Ort voll von Tannenbäume, Föhren, Buchen, durch die wir biken können. Wir sind in Serrada, wo viele Hauser mit Fresken und Mosaiken der Werke von Fortunato Depero dekoriert sind. In dem letzten Jahrhundert war dieser berühmte Künstler aus Trentino in Urlaub in diesem Dorf und vielen von seine Kunstwerke zeigen die Architekturen dieses Bergdorfes.

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In der Vergangenheit war Carbonare “Kankohligen”, Kohlenkeller, wo vielen Köhler arbeiteten, genannt. Es ist die Geschichte der Vergangenheit. Von Carbonare erreichen wir den Monte Rust, wo in dem letzten Jahrhundert hier eine Beobachtungsstation es gab. Diese war ein Gebäude des Ersten Weltkriegs, in dem elektrischen Projektoren, die die Vertauschung der Lichtsignale vermittelten, es gab. Aber jetzt… nur Tannenbäume sind hier drinnen! Biken wir weiter mit dem MTB und bis zu den Lavaronesee hinunter! Tauchen wir ein? Warum nicht?

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Das tannenbolt ist ein Tannenwald, den wir durchziehen sollen. In Lusern sagt man aber, dass wir unbesorgt sein sollen: wir konnten nur die witzigen Butzemänner treffen! Gerne schauen sie die Leute, die die Pilze suchen. Also.. Biken wir mit dem MTB in den Zimbern Wald! Wir werden Wälder und Weiden begegnen. Auf der Spitze Virgo Maria machen wir eine Pause zu dem Baito del Neff und reden wir ein bisschen Zimber, eine alte deutsche Sprache, mit Flavio, ein echter Zimber! Und dann… noch eine Pause beim Malga Millegrobbe, ein “Berghotel”. Nach der Festung Lusérn aus dem ersten Weltkrieg, biken wir zu Lusérn zurück… fast am Ende der Strecke gibt es auch den Sentiero dell’Immaginario cimbro, eine Strecke mit Persönlichkeiten der Vergangenheit verschönert. Oh wie entscheidend ist dieser Steig, einer der schönsten in Trentino! Seid ihr neugierig geworden?

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Eine Tour durch die Hochebene von Lavarone. Auch der Name Lafraun, auf Zimbrisch ist intrigant. Biken wir mit dem MTB von Bertoldi bis zum Slaghenaufi. Der Ort ist wunderbar, mit einem einzigartigen Panorama. Dann… weg, biken wir weiter durch den Berg Tablat in Richtung Gionghi und dann steigen wir wieder bis zu dem Cost Pass ab. Hier gibt es wieder Abstieg bis zu der Festung Belvedere/ Gschwent, heute ein Museum. Nehmen wir uns die Zeit, die Festung zu besichtigen: was hier geschah, ist es sehr wichtig. Biken wir mit dem MTB zurück in Richtung Chiesa, durch Wiesen und Weiden, den Lavaronesee, ein Edelstein in Trentino. Was für ein Aperitif am Strand?

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Die SAT (etwas DAV) Hütte ist es dort, auf der Spitze. Das Panorama hier ist es wunderbar: es gibt die Kette des Pasubio, bis zu den Brentadolomiten, den Gletscher Adamello und Presanella, bis zu den Bergen des Gardasees, wie den Monte Baldo: ein wunderschönes Spektakel! Nach einem von mittlerem Schwierigkeitsgrad Abstieg, durch eine Schrotterstrasse , eine alte militärische Straße des Ersten Weltkrieges. Hier atmet man einen übernatürlichen Frieden, die Wiesen sind großflächig und man spürt eine prickelnde Luft. Aber… machen wir eine Pause in dem Rifugio (Hütte) Filzi? Was für einen Stück Käsekuchen oder Strudel, oder… rote Grütze? Das ist der Genuss des Trentino!

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Von Folgaria biken wir mit dem MTB durch die bewaldet Südseite des Berges Cornetto und die weltliche Waldstrecke bis zu 1.600 Meter. Mühe? Ja, natürlich aber… Es hat sich gelohnt: das Panorama ist beeindruckend, ein der schönsten in Trentino, bis zu den Bergen des Gardasees. Und dann… nach dem Abstieg, gibt es den Abstieg! Wie wunderbar ist, biken durch die Schrotterstrasse bis zum 1.340 m, genau über dem Chalet Passo Sommo. Was für eine Pause? Etwas Frisches? Biken wir weiter, aber jetzt ist es nur Spaß. Durch den alten Hof Maso Spilzi, den Golfspielplatz und den Ecken Biotop erreichen wir wieder Folgaria. Es war erstaunlich, oder?

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Es sollte nicht die Idee erschrecken, daoben auf 1440 Meters ankommen, wo Forte Cherle sich findet. Man muss eine Steigung nehmen, na ja man muss sich anstrengen. Wir atmen auf und wir verkriechen uns in Val d’Astico, wir überschreiten den Bach und wir fangen an, schrittweise anzusteigen. Im Sattel des MTB finden wir uns in der wilden Umwelt, mit Tannenwälder ohne Ende und Gämsböcke, die sich wegen unserem Treten abgelengt haben. Am Ende kommen wir hoch an, wo sich die Weiden von Cherle finden. Hier endet die Mühe und wir können einen wunderschönen Ort bewundern. Die Alpen und die Weiden. Die Festung, die Trümmer, die Zeichnen von Granaten, der erste Weltkrieg. Das Panorama ist unbezahlbar. Um Energie zurück zu bekommen, beraten wir eine Pause in Chalet Passo Sommo!

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Kaum zu glauben! Wenn das Wetter schön ist, sagt man, dass ab dem Spitze des Monte Maggio die Laguna von Venedig man sehen kann. Ja, man braucht gutes Wetter, aber… das ist wahr! Der Monte Maggio ist eine Spitze des Südseite des Trentino: hier, vor ein Jahrhundert, gab es die Grenze zwischen dem italienischen Königreich und der Österreich-Ungarische Monarchie. Der Kreuz und die Schützengraben, die da sind, erinnern uns das. Die Rückkehr mit dem MTB führt uns bis zu den Wiesen von Malga (Alm) Melegna und den Coesee. Biken wir bis zu der Osteria Coe oder La Stua: hier erwarten uns Mürbeteigkuchen und Torten!

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Der Startpunkt und der Ankunftspunkt ist lo Chalet Passo Sommo. Am Mittag könnt euch sich eine italienische cappuccino und brioche und am Rückkehr eine Bergspezialität in diesem Restaurant schmecken lassen. Das ist unsere Leitlinie. Also wir setzen uns auf mtb und starten. Wir fechten lange und lustige Waldstraßen von Ortesino, Freddatal, Dùrer und Grimen. Ihr werdet das Gefühl haben, in kanadischen Wäldern zu sein, weit von Siedlungen und umgeben von Wald. Lassen Sie uns genießen: Anstiege, Abfahrten, Aufstiegen und aromatischen Geruch von Harz. Genießen Sie Alpe Cimbra! Genießen Sie Trentino!

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Der Folgaria-Ring ist ein Teil von der langen und großartigen Rundstrecke mtb 100 km der Festungen, die in vollständige Version auch das Gebiet von Lavarone und Luserna übergreift. Die hohe Variabilität, die wichtige Höhenunterschiede, plötzliche Höhenkote sind für erfahrene bikers geeignet. Aber die Verpflichtung lohnt sich… wir können schöne Plätze mit Forte Dosso delle Somme, Sommo alto e Cherle – die Überreste von ersten Weltkrieg – bewundern. Außerdem lohnt sich Aussicht auf Dolomiti di Brenta, die Gletscher von Adamello und Presanella und Anhöhe, die die Krone auf Gardasee macht. Alle gehören zu spannendsten Anblick in Trentino.

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An einem gewissen Punkt dieser Strecke scheint es, dass die Welt endet, dass hinter dem Horizont gibt es gar nichts! Hinter dem Horizont gibt es die Veneto-Vicenza Täler und auf dem Hintergrund, weit weg Asiago. Es ist eine Folge von Horizonten und Weiten, von Ausblicken und Abkürzungen zwischen Trentino und Veneto, die uns in einen ungewöhnlichen und besonderen Ort fühlen lassen. Und besondere ist es wirklich Ringroute herum des Monte Toraro, der Grenzberg, wo die Schlachten des Ersten Weltkriegs gewesen sind und der Standort von Radar des Kalten Weltkriegs war. Chamois, Rehe, Adler und Falken können unsere ungewöhnlichen und unerwarteten Reisebegleiter sein.

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Auf dieser früheren Mtb Schaltung, einer der schönsten in Trentino, „Folgaria Megabike“ genannt, wir können uns auf der Probe stellen. Hier werden wir sehen, ob wir echte Bikers sind! Es gibt wichtige Höheunterschiede zu bewältigen, es gibt die Abhänge zu steigen und die Anhöhen zu erreichen. Dann gibt es unerwartete, schnelle Abfahrten zu verwalten, wir müssen eine gute Beherrschung von unserem Mtb haben. Aber das lenkt uns nicht von der Schönheit der Orte und Landschaften ab, die wir treffen. Die Schutzhütte Stella d’Italia, der Bauernhof Malga Vallorsara und die Schutzhütte Baita Tonda werden unsere Referenzpunkte sein, um sich zu erfrischen und uns eine gastronomische Übertretung zu bewilligen.

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Oltesommo auf Alpe ist eine große Fläche, die über Passo Sommo, zwischen Orte Sebastiano und Nosellari, mit dem Dorf Carbonare in der Mitte sich erstreckt. Im Sattel des Mtbs starten wir aus Carbonare für diese anspruchsvolle Tour, die uns große Zufriedenheit und die Gefühle bieten kann! Spektakulär ist der Abstieg von Monte Rust bis Lavarone-See, echte Perle des Trentino und der Durchgang durch die Schützengraben des Ersten Weltkriegs in Nosellari. Schwierig und anspruchsvoll, aber doch sehr befriedigend ist der Anstieg, der zur Festung führt, dann entspannende Überquerung des bewaldeten Val Fredda (FreddaTal) und zum Schluss schöner und lustiger Abstieg zurück zum Ausgangspunkt! Es ist möglich, den Mtb mit Tretunterstützung ausleihen.

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Es ist eine interessante MtbTour, wo ihr die Festungen von erstem Krieg bestaunen können. Es ist nicht ein Scherz. Es gibt zum Radeln, zum Schwitzen, die Höhenunterschiede zum Bewältigen, aber es lohnt sich. Wenn du nicht so viel trainiert bist, raten wir E-bike zu benutzen. Der Ausblick ist unbezahlbar mit der Festung Dosso delle Somme auf das Gebirgsmassiv Pasubio, dem tiefem Terragnolotal und Dolomiti di Brenta. Der Ausblick umfasst die Festung Forte Sommo Alto, das Ort Folgaria und den Orsaratal. Die Tour ist lang, panoramisch und hier findest du interessante Plätze für gastronomische Pause: Rifugio Baita Tonda, Osteria Coe, das Restaurant La Stua, Rifugio Stella d’Italia. Was für eine Auswahl!

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